R e i s e v e r l a u f
 
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8. Reisetag: Baray – Kampong Cham (150 km): Koloniale Villen am Mekong per Fahrrad

Früh am Morgen bleibt noch Zeit, um weitere Aktivitäten im Dorf kennenzulernen. Dann fahren wir weiter nach Kampong Cham. Am Nachmittag werden wir die lebendige Hafenstadt mit ihren einst prachtvollen Villen aus der französischen Kolonialzeit per Fahrrad besichtigen. Der Wat Nokor Bayon mit seiner großen liegenden Buddha Statue ist ebenso unser Ziel wie die beiden weithin sichtbaren Hügel Phnom Proh und Phnom Srei, die einen wunderbaren Ausblick auf die Landschaft bieten. Übernachtung im einfachen Hotel in Kampong Cham.

9. Reisetag: Kampong Cham – Kratie: Delphine beobachten!

Die neue Straße ist endlich fertig! Überland reisen wir entlang des Mekong (160 km). Die Fahrt führt vorbei an zahlreichen Gummiplantagen und durch weite Ebenen bevor wir Kratie erreichen. Nach Ankunft wollen wir den kleinen, entlegenen Ort erkunden: Eine kurze Fahrt bringt uns zum 9 Kilometer entfernten, dicht bewaldeten Hügel Wat Phnom Sambok mit seinen zwei Gipfeln. Nahe der Pagode auf dem Phnom Proh leben einige Mönche und Nonnen. Einheimische suchen den Phnom Srey auf, um für die Genesung ihrer Verwandten zu bitten. Der Ausblick von oben auf den Mekong ist phantastisch. Daneben wollen wir den nördlich gelegenen Delphin Observation Park in Kampi besuchen. Die berühmten Irrawaddy Süßwasserdelfine werden bis zu 2,5m lang und schwimmen in kleinen Gruppen. Noch etwa Achtzig der vom Aussterben bedrohten Tiere leben hier bei den kleinen Mekonginseln. Mit etwas Glück können wir einige der seltenen Flussdelfine als Begleiter sichten, die hier den Fluss in der Nähe der Stromschnellen bevölkern. Übernachtung im Hotel in Kratie.

10. Reisetag: Kratie / Bootsausflug auf dem Mekong

Heute unternehmen wir eine abenteuerliche Bootsfahrt auf dem Mekong gen Süden nach Chhlong. Unterwegs legen wir mit unserem kleinen Boot immer einmal wieder an, um so das Landleben an den Ufern des Mekong zu Fuß zu erkunden. Wir besuchen einen ländlichen Markt, das „Haus der 100 Säulen“ und den Tempel Wat Phnom Preah. Entlang des Mekong gibt es sogar einige muslimische Dörfer. Der Sonnenuntergang am Mekong taucht die Landschaft in ein zauberhaftes Licht. Übernachtung im Hotel in Kratie.

11. Reisetag: Von Kratie zurück nach Phnom Penh (ca. 320 km) - Apsara Tänze in der Hauptstadt

Heute geht es zum Ausgangspunkt unserer Expedition durch Kambodscha, nach Phnom Penh, zurück. Auf der neu ausgebauten Straße fahren wir überland durch die Provinz Kampong Cham. Der Stopp an einer Kautschukbaumplantage liefert uns Einblick in die Latex-Herstellung. Beim Besuch der Apsara Art Association haben wir die Gelegenheit, beim Training junger Künstler in der alten Tradition des Khmer Apsara-Tanzes dabei zu sein. Wenn es die Zeit erlaubt, besuchen wir noch den Tempel Wat Phnom, der auf einem Hügel liegt, und genießen den Ausblick auf die Stadt. Übernachtung im Hotel in Phnom Penh.

12. Reisetag: Phnom Penh – Kampot: Tempel des Südens

Wir machen uns über Takeo in den Süden, in Richtung Küste auf: Unterwegs besichtigen wir am See Tonle Bati den beeindruckenden, aus Laterit errichteten Tempel Ta Prohm aus dem 12. Jahrhundert. Über den recht kahlen Berg Phnom Chiso mit seinen Tempelanlagen erreichen wir Angkor Borei. Das Monument aus dem 6. Jahrhundert stellt eines der wenigen erhaltenen Zeugnisse des indisch beeinflussten Funankönigreiches dar. Südlich davon besuchen wir die kunstvoll verzierten Höhlen des Phnom Da Hügels bevor wir in Kampot ankommen. Übernachtung im Hotel in Kampot.


 

13. Reisetag: Kampot – Höhlenbesuch & Bootsfahrt in den Sonnenuntergang

Von der ruhigen, am Fluss Chhou gelegenen Stadt Kampot wollen wir einen Ausflug ins Elefantengebirge unternehmen. Ein Höhlenbesuch bei Phnom Ta’aun, Phnom Sia und Kampong Trach steht auf unserem Programm. Die Höhlen, in denen man immer wieder auf Jahrhunderte alte menschliche Behausungen und Heiligtümer trifft, befinden sich in den Karstbergen und bilden ein gehemnisvolles Höhlensystem. In den faszinierenden Felsformationen aus Kalkstein verbergen sich Dutzende kleiner Schreine, Tempel und Pagoden. Am späten Nachmittag erleben Sie bei einer Bootsfahrt das Leben am Fluss bei Kampot. An den Ufern zeigen sich einige kleine Fischerdörfer mit Moscheen der Cham sowie das verschlafene, kolonial geprägte Kampot mit Stelzenhäusern der Khmer und den einstöckigen Gebäuden der chinesischen Gemeinde. Im warmen Licht der untergehenden Sonne kann man die ausfahrenden Fischer in farbenfrohen Booten bei der Arbeit beobachten. Übernachtung im Hotel in Kampot.

14. Reisetag: Kampot – Kep: Dschungelausflug

Eine kurze Fahrt bringt uns an die Küste nach Kep. Der idyllisch gelegen Ort bietet einen vom internationalen Tourismus noch weitestgehend unentdeckten Naturstrand. Wer mag, kann bei einem Ausflug in den Dschungel das grüne Hinterland des Nationalparks erkunden bevor am Abend die untergehenden Sonne das Meer und die Landschaft in ein sanftes Licht taucht. Wir übernachten in einem Bungalow Resort oberhalb des Ortes, das landschaftlich in die Hügel eingebettet ist.

15. Reisetag: Kep – Zeit zum Entspannen!

Ein ganzer Tag steht an diesem malerischen kleinen Küstenort mit seinem weißen Sandstrand zum Baden und Relaxen zur freien Verfügung. Wer aktiv sein möchte, kann sich ein Fahrrad leihen und die Umgebung erkunden (exkl.). Übernachtung im Bungalow Resort.

16. Reisetag: Kep - Phnom Penh

Es heißt Abschied nehmen von der idyllischen Küste. Wir kehren zurück in die Hauptstadt. Es erfolgt der Transfer zum Flughafen und Start des Rückfluges.

17. Reisetag: Ankunft in Frankfurt

Ende der Reise

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Verlängerunsmöglichkeiten:

1. Trekking in Mondulkiri - 5 Tage
Die gebirgige Provinz Mondulkiri im Osten des Landes ist nur sehr dürftig besiedelt. Trotz umfangreicher Abholzungen ist das Gebiet noch heute fast vollständig mit dichtem Dschungel bedeckt. Eine große Artenvielfalt hat sich in diesem unzugänglichen Rückzugsraum erhalten. So leben hier noch wilde Elefanten und der schillernde Grüne Pfau. Das angenehm kühle Klima des Hochlandes macht das Gebiet reizvoll für Trekkingtouren, die vorbei an den traditionellen Dörfern der ansässigen Minderheiten, die atemberaubende Naturschönheit Kambodschas hautnah erleben lassen. Die etwas mühselige Überlandanreise wird durch die Ruhe in der Abgeschiedenheit belohnt.

2. Badeverlängerung an den Stränden von Kep

Sie würden gern mehr Zeit an der Küste von Kep verbringen, statt mit der Gruppe zurück nach Phnom Penh zu fahren? Gern können wir hier zusätzliche Nächte und einen individuellen Rücktransfer für Sie reservieren.

Kontakt

Für nähere Auskünfte über Verlängerungsmöglichkeiten nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Email: office@sorija.com

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Das unbekannte Land der Khmer - 17 Tage
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