R e i s e v e r l a u f

 

Überblick

Die goldene Magie von Myanmar ist eine Tour, die den Besucher zu den wohl interessantesten Sehenswürdigkeiten von Birma bringt. Von der Hauptstadt Yangon aus starten Sie Ihre Entdeckungsreise in das Landesinnere von Birma. Sie erleben einzigartige Tempelbauten in Bagan, Mandalay, Mingun und vieles mehr. Außerdem begegnen Sie gastfreundlichen Menschen am Inle See, die bekannt sind für ihre einbeinige Rudertechnik. Eine aufregende Reise wartet auf den Besucher, der sich einen Einblick in den Alltag der  Menschen, die Kultur und die wesentlichen Sehenswürdigkeiten von Myanmar verschaffen möchte. 

1. Tag : Ankunft in Yangon
Nach Ihrer Ankunft werden Sie von Ihrem Reisebegleiter begrüßt und zu Ihrem gebuchten Hotel gebracht.
Übernachtung in Yangon

2. Tag : Die Gartenstadt Yangon
Heute lernen Sie die Hauptstadt von Myanmar bei einer Stadtrundfahrt näher kennen. Besonders schön ist Yangon entlang dem Königlichen See, dessen Ufer Sie bis zur Karaweik-Halle folgen, einer schiffsähnlichen Betonkonstruktion im See, die den mythologischen Vogel Karaweik repräsentiert; dann Fotostopp am See - und im Hintergrund leuchtet die goldene Stupa der Shwe Dagon-Pagode! Anschließend besuchen Sie den riesigen Liegenden Buddha Chaukthagyi  und die achteckige Bo-ta-Taung-Pagode im Hafengebiet entlang dem Yangon-Fluss, der einer der neun Deltaarme des riesigen Ayeyarwaddy ist. Dann, kurz vor Sonnenuntergang, erstrahlt die weltberühmte Pagode Shwe Dagon mit ihrem 107 Meter hohen Stupa aus Gold im weichen Licht des Spätnachmittags. Fakultativ Traditionstänze und Abendessen in einem lokalen Restaurant.
Übernachtung in Yangon

3. Tag : Yangon – Bangan
80 Minuten dauert der Morgenflug nach Bagan, dem ersten und wichtigsten Königreich der Birmanen, im 11. Jh. von einem mächtigen König (Anawrahta) gegründet. Hier entstand die neben dem kambodschanischen Angkor eine der bedeutendsten Tempel- und Pagodenstädte Asiens. Das heutige Programm widmet sich diesem riesigen Areal. Zuerst besuchen Sie die Shwezigon-Pagode, die einzige alte und echte Goldpagode in Bagan, erbaut unter dem großen König Kyanzittha. Dann wandern Sie im Licht der Taschenlampe durch Kyanzittha Umin, ein Höhlenkloster mit den ältesten Wandmalereien des Landes. Im Gubyaukgyi, einem Tempel in perfektem indischem Baustil, werden Sie hunderte von Fresken sehen, die Jatakas, Vorleben des historischen Buddha Shakyamuni, illustrieren. Der Besuch des Htinlominlo-Tempels, einer der größten Sakralbauten im Gebiet von Bagan, rundet das Vormittagprogramm ab. Nach dem Mittagessen besichtigen Sie weitere Tempel im südlichen Teil von Bagan, die unter dem Einfluss des Hinduismus gebaut wurden. Bei Ihrer Fahrt in den Südbereich von Bagan kommen Sie zum sehr schönen Abeyadama Tempel. Anschließend geht es weiter zur Lawkananda Pagode, die schon immer ein Wahrzeichen für Ayeyarwaddy-Fischer war. Als Höhepunkt des Tages erleben Sie den Sonnenuntergang auf der Plattform einer Pagode und genießen die einmalige Aussicht auf die tausend jährigen Tempel und Pagoden in rötlichem Ziegelstein und weißem Putz auf der weiten Ebene von Bagan am Ayeyarwady–Fluß.
Übernachtung in Bagan

4. Tag: Ausflug zum Mount Popa
Am Morgen streifen Sie durch den großen Markt von Nyaung U, der Ihnen Einblick in die Lebensweise der Birmanen vermittelt. Dann bewundern Sie die fast göttlich anmutende Architektur des großartigen Ananda Tempels, den viele für den schönsten und kunsthistorisch bedeutendsten Tempel von Bagan halten. Im nahen Meditationskloster sehen Sie uralte Wandmalereien mit höfischen Szenen und auch mit Alltagsbegebenheiten aus vergangenen Epochen. Anschließend fahren Sie durch die sonnenverbrannte Ebene mit Palmyra-Palmen zum Berg der Geister, Popa (2 Stunden). Dort steigen Sie die überdachten Treppen hinauf auf den riesigen Vulkankegel. Essenstände, „Apotheken“ mit traditioneller Medizin und anderen geheimnisvollen Ingredienzien zur Lebensverlängerung, säumen Ihren Weg. Schaulustige Affen (Meerkatzen) sind auf dem Weg zu bestaunen.

 

Der Popa-Berg (Popa = Blume auf Sanskrit) gilt als Sitz der „nat“, himmlischer Geister der birmanischen Mythologie. Im Anschluss daran kehren Sie zurück nach Bagan. Ihr Abendessen bekommen Sie in einem Flussrestaurant serviert.
Übernachtung Bagan

5. Tag: Bagan - Mandalay -Amarapura
Am frühen Vormittag setzen Sie Ihre Entdeckungstour weiter nach Mandalay fort, wo Könige der Konbaung-Dynastie residierten, die in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts vor den Briten kapitulierten. Gleich nach Ankunft geht es weiter nach Amarapura mit seinen Tempelchen und Pagoden. Hier können Sie auch über die U-Bein-Brücke, die längste Teakholzbrücke der Erde spazieren. Im Mahagandayon Kloster leben zig tausend Mönche. Nach dem Check in werden Sie zum Teakholz-Goldkloster Shwe Nandaw gebracht. Dann schlendern Sie zur Kuthodaw-Pagode, die man wegen der 729 Marmortafeln, in die der gesamte buddhistische Kanon anlässlich des 5. Buddhistischen Konzils eingeritzt wurde. Danach bestaunen Sie den riesigen Marmorbuddha und besuchen den Mahamuni-Tempel mit dem berühmten Arakan (Mahamuni)-Buddha aus purem Gold.
Übernachtung in Amarapura

6. Tag: Mandalay – Mingun –Sagaing
Am heutigen Tag unternehmen Sie eine Flusskreuzfahrt nach Mingun, wo einst ein König vergeblich versuchte, die größte buddhistische Pagode der Welt bauen zu lassen. Der von Erdbeben zerstörte Tempel ist heute noch zu bestaunen. Die größte noch funktionierende Glocke der Welt kann zum klingen gebracht werden. Auf dem Schiff  geht’s weiter nach Sagaing, zum einstigen Meditationszentrum mit vielen seinen unzähligen Hügel-Pagoden; von einer Hügelpagode aus erleben Sie den Sonnenuntergang. Rückfahrt nach Mandalay.
Übernachtung in Mandalay

7. Tag: Mandalay – Pindaya – Inle See
Heute geht es zum Plateau der Shan, einer Thai-Volksgruppe in Myanmar. Sie sehen den unterschiedlichen Stil der buddhistischen Shan-Pagoden und vielleicht findet irgendwo entlang der Straße ein lebhafter und bunter Shan-Markt statt. Unterwegs treffen Sie auf Pao-Bauern in schwarzen Trachten und türkisfarbenen Turbanen bei der Feldarbeit. Einer Legende zufolge sollten die Pao von einem gutwilligen Drachen abstammen, der die Menschen beschützte. Am Nachmittag besichtigen Sie die eindrucksvollen Kulthöhlen von Pindaya. Hier haben Pilger seit der Ära des Bagan-Reiches vor 800 Jahren tausende unterschiedlichster Buddha- Statuen gestiftet, welche teilweise vergoldet in den Höhlen ausgestellt wurden.
Übernachtung in Inle

8. Tag: Inle See
Am frühen  Morgen erfolgt eine zirka 2-stünige Stunden Fahrt übers Land nach Nyaungshwe. Nach der Unterbringung im Hotel starten Sie für den Rest des Tages eine Exkursion mit einem kleinen Boot auf dem Inle-See, wo die Stämme der Intha leben, die für ihre eigenartige Fischfangtechnik bzw. für ihre einbeinige Rudertechnik bekannt ist. Sie sehen außerdem die schwimmenden Dörfer und Gärten. Das Leben dieser ursprünglich aus dem Süden Burmas zugewanderten Menschen ist völlig auf den See ausgerichtet. Besuch des „schwimmenden Marktes“, einer traditionellen Weberei für Intha-Textilien und der großen Pagode mit den fünf heiligen Buddha ist vorgesehen. Danach fahren Sie durch schmale Kanäle nach In Dein, einem Bilderbuchdorf mit hunderten Shan – Stupas.
Übernachtung in Inle

9. Tag: Inle – Heho - Yangon - Abreise
Heute werden Sie zum Flughafen in Heho gebracht, um von dort aus Ihren Rückflug nach Yangon anzutreten. Da die internationaler Flüge erst am Abend stattfinden, können auf Wunsch noch weitere Besichtigungsprogramme durchführt werden, wie z.B. der Besuch des National Museums mit dem goldenen Löwenthron aus der Kongbaung Dynastie. Beste Einkaufsmöglichkeiten bietet der Bogyoke (Scott) Markt. Am späten Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen.

Ende der Reise

 

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Die goldene Magie von Myanmar - 9 Tage
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