Der Nordost Kambodschas

Rattanakiri
Endlose Urwälder, durchzogen von Hügeln, Sümpfen und Wasserläufen machen Rattanakiri zu einem der attraktivsten Ziele einer Kambodschareise. Von diesen Naturschönheiten geprägt ist Rattanakiri die nordöstlichste Provinz Kambodschas und grenzt an Laos an Vietnam. Sie ist die Heimat  der hier lebenden Bergvölker, der Khmer Loeu, die seit Generationen mit unterschiedlicher Stammeskultur das Gebiet in den entlegenen Urwäldern angesiedelt haben. Zu den bekanntesten zählen die Charai, Kaco, Tampuan, Kreung und Brau. Aber auch wilde Tiere wie Tiger, Leoparden, Rotwild, Elefanten, Krokodile und das vor Aussterben bedrohte Kohprey leben hier noch im Schutz der dichten Regenwälder.

In der unmittelbaren Nähe von der Provinzhauptstadt Banlung ist der vom Urwald eingezäunte See Yeak Laom ein Besuchwert, der sich im Krater eines erloschenen Vulkans ausdehnt. Banlung selbst ist eine kleine Stadt mit provinziellem Flair. Ein Bummeln am frühen Morgen durch den Markt ist ein aufregendes Erlebnis.  

Mondulkiri
In der hügeligen und dünn besiedelten Provinz Mondulkiri zählt der Großteil der hier lebenden Bevölkerung zu den ethnischen Minderheiten, die hier im Einklang mit der Natur in fast völliger Abgeschiedenheit vom Rest der Welt leben. Die Provinzhauptstadt Senmonorom liegt auf einer Hochebene umgeben von bewaldeten Hügeln. In der Umgebung gibt es paradiesische Wasserfälle. Unweit von der vietnamesischen Grenze stürzt sich der von Romantikern geliebte Wasserfall Bou Sraa in einer wunderschönen zweistufigen Kaskade 30 m tief in eine Urwaldschlucht.   

 

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