Südvietnam

Ho Chi Minh City - Saigon
Schon zwischen dem 1. und 6. Jh. war das Gebiet, in dem heute Ho Chi Minh City liegt, von dem damaligen Khmern besiedelt, die das Land Prei Nokor nannten. Gegen Ende des 17. Jh. hatten die Viet das Gebiet um Mekongdelta in ihren Besitz genommen. Im Jahre 1862 wurde Saigon von den französischen Kolonialherren zur Hauptstadt Indochinas erklärt. Während der Vietnamkriege in den siebziger Jahren war Saigon die Hauptstadt von Südvietnam. Heute ist ist Ho Chi Minh City mit ihren über sieben Millionen Einwohnern die wohl größte aber auch wirtschaftlich bedeutendste Stadt Vietnams. Die quirlige Metropole hat von den radikalen wirtschaftlichen Veränderungen Vietnams viel profitiert und hat sich in den letzten Jahren zu einem dynamischen Handelszentrum entwickelt. Restaurants, Bars, Garküchen, Souvenirläden, Designerboutiquen, Hotels, etc. spießen immer mehr aus dem Boden und lassen diese Stadt zu einer unermüdeten werden, die Tag und Nacht wach bleibt. Sie gilt als Paris in Südostasien. 

Mekong Delta
Zum Highlight einer Vietnamreise gehört natürlich der Ausflug nach My Tho, zu dem pulsierenden Mekong Delta. Die Fahrt dorthin ist allen ein einzigartiges Erlebnis für sich. Dank dem fruchtbaren Boden erstrecken sich die Obstplantagen, Reisfelder und Sumpflandschaften des Mekong Deltas von Ho Chi Minh City bis zum Golf von Siam.
Die Hafenstadt My Tho liegt direkt am Ufer des nördlichen Hauptarms des Mekongs. Sie ist gleichzeitig der Ausgangspunkt für ihre abenteuerliche Bootsfahrt ins Herz des Mekong Deltas. Auf den schwimmenden Märkten bietet sich die Gelegenheit für eine Schnäppchenjagd oder eine Kostprobe tropischer Früchte sowie einheimischer Spezialitäten.

Nha Trang
Für ihr lagunenhaft türkisfarbenes Meer ist der 5 km lange Stadtstrand in der halbmondförmigen Bucht von Nha Trang berühmt. Gepflegte Promenade und die Nähe zu den vor gelagerten Inseln lassen das Herz eines Badeurlaubers höher schlagen. Neben dem Faulenzen oder Baden kann man hier in den zahlreichen Lokalen einheimische Spezialitäten ausprobieren. Beliebt sind natürlich Gerichte mit Meeresfrüchten. Empfehlenswert sind auch die Tagesauflüge zu den vor gelagerten Inseln, auf denen es sich traumhaft sonnen lässt. Schnorcheln, Tauchen, sowie viele andere Wassersportarten können hier betrieben werden.

Insel Phu Quoc
Die Insel Phu Quoc hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Ferienparadies Vietnams entwickelt. Sie ist die größte Insel Vietnams und liegt im Golf von Thailand, nahe zur kambodschanischen Staatsgrenze. In ca. 45 min. Flugzeit kann diese Insel von der Ho Chi Minh City aus erreicht werden. Die Westküste erstreckt sich über 60 km lädt den Besucher zum, Baden, Faulenzen, Schnorcheln oder gar zum Tauchen ein.

 

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