Die Küste Vietnams

Vietnam erstreckt sich über rund 1.650 km von Nord nach Süd und verfügt über eine Küstenlinie von über 3400 km, die sich von dem Südchinesischem Meer im Norden bis zum Golf von Siem im Süden erstreckt. Dem Badeulauber oder Strandliebhaber läßt die lange wechselhafte Küstenlandschaft Vietnams keine Wünsche mehr offen.

Durch die lange Nord-Süd-Ausdehnung lässt sich Vietnam in 2 Klimazonen aufteilen. Im Norden findet man ein gemäßigtes tropisches Wechselklima und es gibt eine kühle Jahreszeit von November bis April und eine heiße von Mai bis Oktober. Der Süden ist tropisch: warm bis sehr heiß während des ganzen Jahres, etwas kühler von November bis Januar, heiß von Februar bis Mai und mit einer Regenzeit zwischen Mai und Oktober.   

Nördliche Küste

Im Norden ist Küste Vietnams von der mystischen Landschaft der Halong Bucht geprägt, die zweifelsohne eine der schönsten Touristenattraktionen Nordvietnams ist. Sie liegt in einer reizvollen Küstenlandschaft und wurde 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Tausende von bizarren Kalksteininseln ragen aus dem smaragdgrünen Meer heraus. Ein ist ein absoluter Highlight durch diese natürlichen Kanäle zu navigieren und die Tropfsteinhöhlen auf den Inseln zu besichtigen. 

Zentrale Küste

Die Fahrt auf der Nationalstrasse 1 bzw. mit der transvietnamesischen Einsenbahn, die Nord- und Südvietnam miteinander verbinden, ist ein atemberaubendes Erlebnis. An eingen Stellen im Zentralvietnam fallen die zerklüften Berge in das glitzernde Türkisblau des Meeres ab, so dass sich Strasse und Schiene über steil ansteigende Pässe winden müssen,, von denen sich herrliche Aussichten auf die malerische Küstenlandschaft bieten.

Qui Nhon

Qui Nhon befindet sich in Zentralvietnam an der Mündung des Flusses Con ins Südchinesische Meer. Die kleine charmante Küstenstadt, die früher nur vom Fischfang und von der Landschaft lebte, hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Urlaubsziel Vietnams entwickelt.

Nha Trang
Etwas südlicher von Qui Nhon liegt Nha Trang. Für ihr lagunenhaft türkisfarbenes Meer ist der 5 km lange Stadtstrand in der halbmondförmigen Bucht von Nha Trang berühmt. Gepflegte Promenade und die Nähe zu den vor gelagerten Inseln lassen das Herz eines Badeurlaubers höher schlagen. Neben dem Faulenzen oder Baden kann man hier in den zahlreichen Lokalen einheimische Spezialitäten ausprobieren. Beliebt sind natürlich Gerichte mit Meeresfrüchten. Empfehlenswert sind auch die Tagesauflüge zu den vor gelagerten Inseln, auf denen es sich traumhaft sonnen lässt. Schnorcheln, Tauchen, sowie viele andere Wassersportarten können hier betrieben werden.

Die Küste im Süden

  • Phan Thiet
    Phan Thiet ist die bescheidene Hauptstadt der Provinz Bin Thauan und besitzt einen attraktiven Badestrand, der sich bei den Einheimischen großer Beliebtheit erfreut. Für ausländische Touristen ist der Strand eine gute Möglichkeit, den Badeurlaub unter der einheimischen Bevökerung zu genießen.
  • Insel Phu Quoc
    Die Insel Phu Quoc hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Ferienparadies Vietnams entwickelt. Sie ist die größte Insel Vietnams und liegt im Golf von Thailand, nahe zur kambodschanischen Staatsgrenze. In ca. 45 min. Flugzeit kann diese Insel von der Ho Chi Minh City aus erreicht werden. Die Westküste erstreckt sich über 60 km lädt den Besucher zum, Baden, Faulenzen, Schnorcheln oder gar zum Tauchen ein.

 

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