Zentralmyanmar

Mandalay

Vom König Mindon gegründet war Mandalay bis zur Eroberung Burmas durch die Briten die Hauptstadt von Myanmar. Die Stadt liegt in einer weiten Ebene zwischen dem Shan-Hochland im Osten und dem Ayeyarwaddy im Westen. Die ehemalige Hauptstadt Mandlay gilt nach wie vor als das wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum dieser Region. Im Herzen der Stadt befindet sich der ganz von Wasser umgebene Königspalast. Unweit dieses Palastes liegt der rund 230 m hohe Mandalay Hill, welcher einen wunderschönen Ausblick auf Mandalay und den Irrawaddy Fluss bietet. Ehemalige koloniale "Hillstations", alte Hauptstädte, traditionelle Handwerkstätten und andere kulturelle Attraktionen liegen alle in unmittelbarer Nähe der Stadt.

Bagan

Bagan kann auf eine jahrtausend alte Geschichte zurückblicken, die im Jahre 107 begann und im Jahre 1369 endete. Während dieser Zeit durchlebte Bagan über 50 Regenten. Alten Chroniken zufolge sollte die Ebene, die sich in einer versteppten Landschaft über 40 qkm erstreckt, mit über 4000 Sakralbauten aus Ziegelstein bedeckt sein.  Sie bildet somit eine der größten archäologischen Stätte Südostasiens und gehört zweifellos zu einer der historisch bedeutendsten Königstädte Myanmars. Bagan war einst die Hauptstadt eines blühenden Königreiches, welches sich bis nach Thailand erstreckte. Auch heute noch ziehen die spektakulären Sonnenuntergänge und die romantischen Flussfahrten auf dem Irrawaddy Fluss die zahlreichen Besucher in ihren Bann. Bekannt ist Bagan vor allem auch wegen den traditionell hergestellten Lack-Arbeiten.

 

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