Zentralthailand

Ayutthaya
1350 machte König U-Thong Ayutthaya zur Hauptstadt seines Königreiches. Rund 70 km nördlich von Bangkok liegt die ehemalige Hauptstadt Siams inmitten einer ländlichen Umgebung von Reisfeldern, Shrimps- und Obstfarmen. Prachtvolle Ruinen von Tempeln, Palästen und Festungsanlagen in der ganzen Provinz legen beredtes Zeugnis ab vom verblichenen Glanz der ehemaligen Ayutthaya-Periode. Die Provinz ist außerdem bekannt für die handgefertigten Messer (früher auch Schwerter).

Kanchannaburi
Die gleichnamige Provinzhauptstadt mit rund 35.000 Einwohnern liegt am Zusammenfluß von Kwai Noi und Kwai Yai. Die Provinz mit der weltberühmten Brücke am Kwai ist umgeben von herber Naturschönheit mit zerklüfteten Bergen und blauen Stauseen. Wilde Wasserfälle, Tropfsteinhöhlen, die einmal von Steinzeitmenschen bewohnt gewesen sein sollen, Nationalparks - und immer wieder Gelegenheiten, sich in Schilfhütten an Bord von Wohnflößen auf glitzernden Flüssen und Stauseen treiben zu lassen und dabei ländlich-beschauliche Idylle zu genießen.

Sukhothai
Die aus dem Norden eingewanderten Thais haben dieses Gebiet den Khmer abgerungen, und zwar um das Jahr 1238. Mönche aus Ceylon, von den regierenden Königen ins Land geholt, verbreiteten die reine Lehre des Theravada-Buddhismus. Die im Khmer-Stil errichteten sakralen Bauten wurden vielfach buddhistisch umgestaltet. Der Historische Park Sukhothai ist ein weitläufiger Komplex mit 16 buddhistischen Tempeln, vier Hindu-Schreinen, Zierteichen, Festungswällen und Gräben auf einer Fläche von über 70 Quadratkilometern. Nach zehnjähriger Restaurierungsarbeit wurde er 1987 eröffnet und gilt als eines der bedeutendsten buddhistischen Wahrzeichen Asiens, das von der UNESCO in die Liste des Welt-Kulturerbes aufgenommen wurde.  

 

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